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Die Planung Ihres (SMART)homes

Egal, ob Sie sich dabei auf einen Architekten verlassen, oder selbst aktiv werden – ein neues Zuhause will geplant sein. Es gilt, die wichtigsten Fragen vorab zu klären: Wo baue ich Fenster ein? Wie heizen wir? Wie wird die Raumaufteilung ausfallen? Beachten Sie die folgenden Dinge, wird in der Planungsphase garantiert nichts schief gehen:

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Ausreichend dimensionierte Verteiler im SMARThome

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Gerade in der Planungsphase muss Raum geschaffen werden für die gesamte Infrastruktur. Ebenso wie Ihr Heizungsinstallateur und die Netzwerktechnik solle auch Ihre Elektroinstallation ihren eigenen Platz bekommen. Einen zentralen Technikraum, beispielsweise. Hier ist es besonders wichtig, dass Sie etwa 20% Restplatz behalten – so verbauen Sie sich und Ihrem SMARThome nicht die Zukunft. Wollen Sie beispielsweise in einigen Jahren eine Photovoltaik-Anlage installieren, dann brauchen Sie zusätzlichen Platz im Verteiler.

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SMARThome mit ausreichender Leerverrohrung

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Ein weiterer wichtiger Punkt in der Planungsphase ist die Leerverrohrung. Ausreichend Leerrohre an den richtigen Stellen – in der Bauphase bedacht – bringen viel Flexibilität für die Zukunft und kosten so gut wie nichts.

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Bei der Leerverrohrung ist es wichtig, in allen Bereichen des Hauses eine solche einzuplanen. Zum einen in der Decke, für Beleuchtung, Präsenzmelder, Deckenlautsprecher und Brandmelder. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, dass in Zukunft unter Umständen noch Erweiterungen zu Ihrem SMARThome hinzugefügt werden könnten – deswegen sollten Sie immer etwas extra Raum einplanen, um sich alle Möglichkeiten offen zu halten. Nachrüsten ist nur schwer möglich, wenn die Decke erst einmal fertiggestellt ist.

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Neben der Leerverrohrung an der Decke, sollten Sie auch Leerrohre in Boden und Wände für Schalter, Steckdose, Netzwerkverkabelung et cetera vorsehen. Planen Sie nicht nur an den typischen Stellen für PC und TV-Geräte einen Netzwerkanschluss, sondern auch in der Küche oder im Waschraum für die Waschmaschine. Räume werden im Laufe der Zeit oft für andere Zwecke umfunktioniert – egal ob im SMARThome oder nicht – so bleiben Sie flexibel.

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SMARThome und Zukunftsthemen

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Planen Sie für Installationen, die aus heutiger Sicht noch nicht für Sie relevant sind, es aber noch werden könnten, genügend Leerverrohrung ein! Wie zum Beispiel für das Elektro-Auto. Haben Sie schon daran gedacht, sich in den nächsten Jahren ein Elektro-Auto als Zweitauto anzuschaffen? Sie nicken? Dann auf jeden Fall vorsorgen: planen Sie ausreichend Leerverrohrung für das Laden Ihres Elektro-Autos von Ihrem Garagenverteiler hin zum E-Verteiler ein. Neben dem Elektro-Auto spielt die eigene Stromproduktion mit beispielsweise einer Photovoltaik-Anlage eine bedeutende Rolle. Sorgen Sie auch hier mit einer Leerverrohrung vor.


Der Beitrag: Die Planung Ihres (SMART)homes wurde am Samstag, 08. März 2014 veröffentlicht und unter Planungen abgelegt.


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